Wohnungen und Ferienhäuser zu vermieten ist kein einfaches Unterfangen

Du hast mit starker Konkurrenz von professionellen und etablierten Hostels und hohen Erwartungen seitens deiner Gäste zu kämpfen. Egal, ob du privat oder gewerblich vermietest: Diese 6 hilfreichen Tipps erleichtern dir das Leben als Vermieter.

Die Vielfalt macht’s aus

Der Markt boomt: fewo-direkt, Airbnb und 9Flats sind nur einige Online-Plattformen, die sich mit der Kurzzeitvermietung von Immobilien beschäftigen. Doch es kann durchaus sinnvoll sein, auch nach kleineren Portalen Ausschau zu halten, die sich auf bestimmte Immobilientypen und Zielgruppen spezialisiert haben. So kann es durchaus sein, dass dein Angebot hier deutlich öfter geklickt wird, obwohl es insgesamt viel weniger Seitenbesucher als auf den großen Plattformen gibt. Also worauf wartest du? Inseriere dein Apartment auf mehreren Plattformen.

Ordnung ist das halbe Leben

Die meisten Plattformen für die Vermietung von Wohnungen und Ferienhäusern bieten dir bereits vorgefertigte Buchungskalender an. Egal, ob du diese nutzt, mit dem Kalender deines E-Mail-Programms oder einem Planer in Papierform arbeitest: Überprüfe täglich, wie sich deine Buchungssituation verändert hat und aktualisiere deine Angebote. Um all deine Buchungen im Überblick zu behalten, bietet sich aber das Reservierungssystem smoobu an. Es übernimmt und synchronisiert automatisch die Buchungen aus unterschiedlichen Portalen. So kannst du Verfügbarkeiten jederzeit einsehen und Doppelbuchungen vermeiden.

Keine lästige Schlüsselübergabe mehr

Das Thema Schlüsselübergabe bereitet so manchen Gastgeber immer wieder Kopfzerbrechen. Du kennst das auch? Eine Smartphone-basierte Zutrittslösung erleichtert dir als Host die Schlüsselübergabe, denn sie funktioniert virtuell. Was es dazu braucht? Lediglich ein Smartlock, wie z.B. das Tapkey Smart Lock, und ein Mobiltelefon. Nach der einfachen und schnellen Installation registrierst du dich und kannst Zutrittsberechtigungen per Knopfdruck vergeben. Ganz ohne physischen Schlüssel. Netter Nebeneffekt: Du ersparst dir selbst Zeit und Kosten.

Automatisiere deine Unterkunft

Vor allem wenn du mehrere Immobilien besitzt, ist es schwierig an mehreren Orten gleichzeitig zu sein. Nicht von ungefähr kommt der Spruch: Du kannst nicht auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzen. Dein Leben als Host wird sich durch eine automatisierte Unterkunft verbessern. Das fängt, wie oben angesprochen, bei einem intelligenten Zutrittsmanagement an. Doch auch Heizung und Klimaanlage lassen sich automatisiert regeln. Zusätzlich helfen Softwares wie HEIKO die Abrechnung der Heizkosten leicht und einfach selbst durchzuführen.

Halte nützliche Infos bereit

Unabhängig davon, ob du die Gäste persönlich empfängst oder nicht: Du solltest deinen Gäste ein paar Insider-Tipps zur Verfügung stellen. Wenn nicht mündlich, dann eben schriftlich. So kannst du beispielsweise Broschüren von umliegenden Restaurants und Bars sichtbar auf die Kommode legen. Auch Wegbeschreibungen und Informationen zu den öffentlichen Verkehrsmitteln sind vor allem bei Städtetrips sehr hilfreich. Einmal hergerichtet und organisiert, ersparst du dir lästige Anrufe mit weiteren Fragen. Wenig Aufwand, großer Nutzen.

Bewertung, bitte

Ja, bitte deine Gäste um Bewertungen und Feedback. Denn diese sind oftmals eine wichtige Entscheidungshilfe für andere Gäste. Denk daran: Manchmal ist weniger mehr. Betone, warum dir die Meinung der Gäste wichtig ist und inwiefern du dich dadurch verbessern kannst. Am besten formulierst du deine Nachricht so, dass sie echtes Interesse an Feedback ausdrückt. So steigen deine Chancen, neue Gäste in deinem Apartment oder Haus willkommen zu heißen.

Et voilà – Kurzzeitvermietung leicht gemacht!

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