Lerne João kennen, einen DevOps-Engineer bei Tapkey. Er sorgt dafür, dass Entwicklung und Betrieb perfekt zusammenarbeiten. Sein Ziel: Alles soll reibungslos und effizient laufen – am besten voll automatisiert. Lies hier mehr über ihn…
Hey João, danke, dass du dir Zeit nimmst! Erzähl uns doch mal ein bisschen über dich und deinen Job?
Ich bin DevOps-Engineer – das heißt, ich bin die Brücke zwischen Entwicklung und Betrieb. Mein Job ist es, dafür zu sorgen, dass alles möglichst glatt läuft, vom Code bis zur fertigen Anwendung. Dafür setze ich auf Automatisierung, damit es schneller geht, weniger Fehler passieren und das Team sich auf das Wesentliche konzentrieren kann. Effizienz ist mir dabei besonders wichtig, und ich tüftle ständig an neuen Ideen, um unsere Abläufe zu verbessern.
Was gefällt dir an deinem Job am meisten und was ist die größte Herausforderung dabei?
Am coolsten finde ich, dass ich ständig dazulerne. In der IT bleibt die Zeit nie stehen – und das gilt für DevOps erst recht. Ich liebe es, neue Tools auszuprobieren und zu schauen, wie ich damit unsere Prozesse noch besser machen kann. Außerdem ist jeder Tag anders. Die Aufgaben wechseln ständig, und das macht den Job echt spannend.
Die größte Herausforderung? Ganz klar die Masse an Wissen, die man braucht. Weil ich zwischen Entwicklung und Betrieb stehe, muss ich mich in beiden Bereichen gut auskennen. Das bedeutet, ich muss viele Tools, Systeme und Abläufe verstehen. Es dauert, bis man alles draufhat – aber wenn es dann läuft, fühlt es sich umso besser an.
Welche ist die wichtigste Berufslektion, die du bisher gelernt hast?
Große Probleme sind halb so wild, wenn man sie in kleinere Teile aufteilt. Am Anfang sieht eine riesige Aufgabe oft überwältigend aus. Aber wenn man erstmal einen Schritt zurücktritt, alles in Ruhe durchdenkt und dann Stück für Stück loslegt, wird’s plötzlich machbar – und oft auch schneller erledigt.
Was macht Tapkey für dich besonders?
Definitiv die Leute. Alle arbeiten super zusammen und helfen sich gegenseitig. Schon am ersten Tag habe ich mich willkommen gefühlt. Mein Einstieg war dadurch echt entspannt, und wenn ich mal nicht weiterkam, war immer jemand da, der mir geholfen hat. Dieses Teamgefühl ist echt was Besonderes.
Was machst du gerne in deiner Freizeit?
Ich verbringe gerne Zeit mit Freunden, zocke Videospiele und schaue Serien. Außerdem lerne ich gerne Neues – vor allem im IT-Bereich – und arbeite daran, mein Deutsch besser zu machen. Wenn ich die Chance habe, reise ich gern und erkunde neue Orte.
Was ist ein Fun Fact über dich, die viele Leute vielleicht nicht wissen?
Obwohl Portugiesisch meine Muttersprache ist, mache ich darin ziemlich viele Grammatikfehler. Zum Glück ist die Sprache flexibel genug, dass man mich trotzdem versteht. Manchmal ist es eben wichtiger, sich verständlich zu machen, als perfekt zu sein.
Hast du ein Lebensmotto, das du teilen möchtest?
Einfach weitermachen. Auch wenn es mal schwierig wird – wenn man dranbleibt und nicht aufgibt, wird’s irgendwann besser.
Wenn du jede Person in der Welt treffen könntest, tot oder lebendig, wer wäre es und warum?
Michio Kaku. Er ist Physiker und spricht darüber, wie die Zukunft aussehen könnte – basierend auf dem, was die Wissenschaft heute weiß. Ich finde es spannend, wie er komplizierte Dinge so erklärt, dass man sich die verrücktesten Zukunftsvisionen plötzlich vorstellen kann.
Drei Worte, die dich am besten beschreiben.
Positiv, offen, lustig.
Was ist etwas, ohne das du nicht leben kannst?
Mein Handy. Mal ehrlich – fast unser ganzes Leben spielt sich darauf ab. Es macht so vieles einfacher, und ich finde das eigentlich ziemlich praktisch.
Wenn du eine Superkraft haben könntest, welche wäre es?
Definitiv Teleportation! Kein Stau, keine langen Reisen, kein Flughafenstress mehr. Einfach zack – und ich bin da, wo ich hinwill.
Hast du ein Lieblingsbuch?
Das Auge der Welt von Robert Jordan. Ein tolles Fantasybuch, ähnlich wie Der Herr der Ringe. Es gibt auch eine Serie dazu auf Prime Video – die ist echt sehenswert!
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